Showcase · Gastronomie
Restaurant Erlebnis-Seite
Dieses Projekt ist ein Showcase und wird nicht als echte Kundenreferenz oder belegtes Ergebnis dargestellt.
Snapshot
Eine Restaurant-Webseite, die zeigt, was 2026 mobil funktioniert: Speisekarte, Stimmung, Reservierung und Auffindbarkeit auf einer Seite. Kein realer Auftrag, sondern ein offenes Beispielprojekt, das wir als Vorlage für echte Gastronomie-Aufträge verwenden. Video und Live-Demo gibt es im Showcase.
Warum die Seite so gebaut ist
Die meisten Restaurant-Suchen passieren am Handy, oft eine Stunde bevor jemand losgeht (Restroworks 2024). Wer da eine PDF-Speisekarte und nur eine Telefonnummer hat, verliert Gäste in dem Moment, wo sie eigentlich kaufbereit sind.
Die Schwachstellen sehen wir immer wieder: schwer lesbare PDFs, Reservierung nur per Anruf, keine Stimmung auf der Seite, alte WordPress-Layouts, die auf dem Handy ruckeln. Die Seite hier macht das anders.
Was die Seite leisten soll
Mehr Online-Reservierungen statt verpasster Anrufe. Premium-Eindruck, ohne dass die Seite langsam wird. Speisekarte vom Wirt selbst pflegbar — kein Anruf beim Webentwickler bei jeder Preisänderung.
Mobil unter 2 Sekunden Ladezeit. Gut auffindbar bei Suchen wie „italienisches Restaurant Ingolstadt“. Reservierungsbutton immer in einer Sekunde sichtbar.
Im Business-Paket umsetzbar ab 1.990 € netto, in 2 bis 4 Wochen fertig.
Aufbau der Seite
Fünf Abschnitte, mehr nicht. Oben: Stimmungs-Video und Reservieren-Button. Dann Restaurant-Konzept, Speisekarte, Events und Catering, am Schluss Reservierung mit Karte.
Der Reservieren-Button ist überall erreichbar. Oben prominent, ab einem Viertel Scroll als kleiner Mitläufer am Bildschirmrand. So muss niemand nach oben scrollen, wenn er sich entschieden hat.
Speisekarte ist kein PDF. Sie wird wie ein Online-Dokument gepflegt: Gericht, Beschreibung, Preis, Allergene. Der Wirt ändert sie selbst. Google findet die Inhalte (PDFs nicht). Events tragen sich automatisch aus, sobald das Datum vorbei ist.
Was unter der Haube läuft
Moderner Web-Stack (Next.js, React, TypeScript). Derselbe, mit dem Marken wie Nike, Notion oder TikTok arbeiten. Schnell, sicher, gut für Google.
Inhalte pflegt der Kunde in einem Backend, das sich bedient wie Word. Bilder werden automatisch kleingerechnet, damit die Seite mobil schnell bleibt. Besucher-Auswertung läuft DSGVO-sauber ohne Cookie-Banner-Pflicht.
Design und Schriften
Hochwertige Serifenschrift für Überschriften, ruhige Schrift für Lesetext. Nicht retro, nicht steril. Wenig Farbe, viel Weißraum, eine einzige Akzentfarbe für den Reservieren-Button. Die lässt sich saisonal wechseln (warmer Bernsteinton im Herbst, kühles Türkis im Sommer).
Animationen sind dezent. Wer sie aus Barriere-Gründen abschaltet — etwa wegen Schwindel oder Vorleseprogramm — bekommt automatisch eine ruhige Version. Das ist Pflicht für uns, kein Add-on.
Die wichtigsten Funktionen
Reservierung in drei kleinen Schritten: Datum und Personen, dann Uhrzeit, dann Kontaktdaten. Jeder Schritt unter 15 Sekunden. Studien zeigen, dass kurze Schritte deutlich öfter abgeschlossen werden als ein langes Formular.
Speisekarte mit Filter für vegan, vegetarisch, glutenfrei. Gäste mit Allergien finden sich sofort zurecht. Allergene werden im Backend hinterlegt, nicht in den Beschreibungstext gequetscht.
Karte mit Tap-to-Call: ein Klick auf die Telefonnummer ruft direkt an. Öffnungszeiten erscheinen direkt in der Google-Suche, weil sie strukturiert hinterlegt sind.
Was die Buchung schneller macht
Vertrauen ist überall verteilt, nicht in einem Block versteckt. Bewertungen mit Quelle, Foto vom Küchenchef, echte Gästezitate (bei realen Projekten mit schriftlicher Erlaubnis). So fühlt die Seite sich nicht wie eine Werbebroschüre an.
Wer nicht direkt buchen will, hat andere Wege: WhatsApp für Rückfragen, Newsletter für Stammgäste (eine Mail pro Monat, klare Ansage), Vormerken für ausgebuchte Tage. Nicht jeder bucht beim ersten Besuch — aber jeder kann etwas tun.
Wenn ihr so etwas wollt
Vergleichbare Restaurant-Projekte rechnen wir im Business-Paket ab 1.990 € netto, fertig in 2 bis 4 Wochen.
Bei größeren Speisekarten (40+ Gerichte), Mehrsprachigkeit für Tourismus-Standorte, Lieferdienst-Anbindung oder Mehrere-Standorte-Verwaltung wird daraus ein Custom-Projekt ab 4.990 €.
Im Erstgespräch klären wir, was ihr braucht. Was es kostet, sagen wir verbindlich danach — keine Kalkulation hinter verschlossener Tür.
Erwartete Ergebnisse
Markt-Hypothesen auf Basis vergleichbarer Studien — keine eigenen Messungen aus diesem Projekt, sondern Zielmarken für reale Mandate.
| Metrik | Hypothese | Basis |
|---|---|---|
| Mobile Ladezeit | unter 2 Sek. (Lighthouse > 90) | Vorgerenderte Seiten plus optimierte Bilder |
| Reservierungs-Conversion | +25 bis +40 % gegenüber PDF-Speisekarten-Seiten | UX-Benchmark: kurze Schritte schlagen lange Formulare |
| Google-Sichtbarkeit | +50 bis +80 % bei „Restaurant + Stadt“-Suchen | Branchenwert für saubere lokale Auffindbarkeit |
| Mobile Bounce-Rate | unter 35 % | Google/SOASTA Mobile-Studie 2017 |
| Pflegeaufwand | unter 15 Min/Woche | Gegenüber PDF-Updates über Druckerei oder Designer |
Quellen
- 1.Google Restaurant Search Statistics — Trends, User Intent & Visibility Data— Restroworks, 2024
- 2.Study: 64% of Mobile Restaurant Searchers Convert Immediately or Within an Hour— Search Engine Land, 2012
- 3.Restaurant-related search statistics— Think with Google, 2024
- 4.Google/SOASTA Mobile Performance Research — 53 % Bounce-Rate bei > 3 s Mobile-Ladezeit— Think with Google, 2017